Bifaziale Module haben ein durchsichtiges Fundament, im Gegensatz zu den typischen matten weißen Modulen, was ihnen ein fast gläsernes Aussehen verleiht.
Wie funktionieren sie?
- Doppelseitige Stromerzeugung: Sie erzeugen Strom von beiden Seiten. Egal, ob Licht von oben, unten oder von beiden Seiten auf sie trifft, sie erzeugen auf beiden Seiten Energie.
- Standardmerkmale: Die Anschlusskabel und die Anschlusskästen befinden sich an den gewohnten Stellen, und das Rahmenprofil ist standardmäßig.
Vorteile dieses Designs
- Erhöhte Stromerzeugung: Sie erzeugen Strom auf beiden Seiten, was in bestimmten Szenarien nützlich sein kann.
- Höhere Lichtdurchlässigkeit: Sie lassen mehr Licht durch, was in einigen Installationen vorteilhaft sein kann.
Optimale Einsatzbereiche
- Bodenmontierte Solarsysteme: Wenn der Boden darunter mit hellen Materialien bedeckt oder gefüllt werden kann. Weiße oder hellgraue Steine, mit Straßenmarkierungsfarbe gestrichener Beton oder sogar reflektierende Glasperlen können die Leistung steigern.
- Dächer und Fassaden: Besonders effektiv auf hellen oder weißen Oberflächen.
- Solarzäune: Ideal, um Energie erzeugende Barrieren zu schaffen.
- Überdachungen: Perfekt für Carports, Terrassen oder andere Bereiche, in denen Transparenz notwendig ist, um eine erhebliche Verschattung der Flächen und angrenzenden Fenster zu vermeiden.
Preisgestaltung
Etwas höhere Kosten: Diese Module sind etwa 15 % teurer als herkömmliche Module. Diese zusätzlichen Kosten könnten sich auf einem dunklen Dach oder einem bodenmontierten System auf dunklem Boden nicht rechtfertigen.
Fazit
Wenn Ihre Situation den oben beschriebenen Szenarien entspricht, könnte es sich lohnen, bifaziale Module gegenüber herkömmlichen Modulen in Betracht zu ziehen.




